Ihr direkter Kontakt +49 (0) 711 99 59 80 7-0

Aktuelle Nachrichten

Im Dieselskandal hat Spiegel-Informationen zufolge das Kraftfahrtbundesamt die nächste Stufe der Rückrufe eingeläutet. Die manipulierten Abgassysteme werden nun auch bei Diesel-Fahrzeugen, die vor dem Jahr 2010 erstzugelassen wurden, vermutet. Die Anhörung des Konzerns steht bevor und Audi hat den Rückruf bereits bestätigt. Der Betrug durch Verschleierung der Grenzwert-Überschreitungen hatte seit erstmaligem Bekanntwerden Mitte 2015 schon eine Vielzahl immer neuerer Skandal-Meldungen zur Folge. Aufgrund der Manipulationen der Abschalteinrichtungen werden giftige Stickoxide in weit höherem Maß ausgestoßen als die damals gültige Abgasnorm zugelassen hat. Damit wären möglicherweise weitere 40.000 Fahrzeuge vom Einbau der Schummel-Software betroffen und ihre Fahrzeughalter könnten Schadensersatzansprüche geltend machen. 

Lesen Sie hier wie es weitergeht...

Volkswagen – Europas größter Autohersteller – ruft wieder Zehntausende PKW in die Werkstätten zurück. Der Pflichtrückruf betrifft mehr als 33.000 ältere Fahrzeuge der Modelle Touareg und Phaeton aus den Jahren 2005 bis 2008. Derzeit werden auch in der VW-Tochtergesellschaft Audi in Ingolstadt Diesel-Fahrzeuge aus einer im November durchgeführten Rückrufaktion überarbeitet. Damit könnten möglicherweise weitere Fahrzeugbesitzer Schadensersatzansprüche geltend machen.

Lesen Sie weitere Hintergründe in einem Beitrag von NTV...

Neue Dokumente, die dem SWR vorliegen, zeigen: Der seit 2012 in Modellen wie Golf, Tiguan oder Passat verbaute Dieselmotor EA288 besitzt eine illegale Abschalteinrichtung. Der Wert betroffener Fahrzeuge sinkt drastisch, Zulassungsentzug und Fahrverbote drohen. EA288-Fahrzeugeigentümer sollten daher vor Gericht den Kaufpreis zurückfordern. Unsere Erfahrungen zeigen: Die Chancen, den Prozess zu gewinnen, sind sehr gut.

Lesen Sie hier wie es weitergeht...

Interne VW-Dokumente des SWR sollen neue Vorwürfe gegen den VW-Konzern bestätigen.

Dem SWR liegen offenbar Dokumente aus dem VW-Konzern vor, die belegen, dass auch im Dieselmotor mit der Nummer EA288 unzulässige "Schummelsoftware" verbaut wurde.

Lesen Sie hier wie es weitergeht...

Das Oberlandesgericht Stuttgart wies Ende Juli 2019 die Klage eines vom Abgasskandal betroffenen Autobesitzers auf Schadensersatz gegen die Daimler AG ab. Trotzdem: Eigentümer von Autos des Konzerns, die mit wahrscheinlich illegaler Abschaltsoftware ausgerüstet sind, haben nach wie vor gute Chancen, auf dem Klageweg eine Entschädigung zu erwirken. Wir erklären, warum die aktuelle Klage erfolglos blieb, dies aber nicht hätte sein müssen.

Lesen Sie hier wie es weitergeht...

Nach Auffassung verschiedener Gerichte hat die Daimler AG in vielen ihrer Fahrzeuge eine oder mehrere unzulässige „Abschalteinrichtungen“ verbaut. Ein sogenanntes Thermofenster steuert die Rate der Abgasrückführung in Abhängigkeit von Umgebungs- und Ladelufttemperatur. Nach Auffassung vieler Richter ist eine solche Steuerung nur in Ausnahmefällen zulässig, was vorliegend jedoch nicht der Fall sei...

Lesen Sie hier wie es weitergeht...

Wann beginnt die Verjährungsfrist und wann endet diese im VW-Abgasskandal? Zu dieser Frage hat das OLG Koblenz nun eine Antwort: Nach einem aktuellen Urteil beginnt die Verjährung frühestens zu dem Zeitpunkt zu dem VW die Käufer über den Mangel und das geplante Software-Update in Kenntnis gesetzt hat.

Klagen gegen den VW-Konzern noch bis Ende 2019 möglich.

Audi ruft über 30.000 Fahrzeuge zurück, um unzulässige Software zu entfernen. Fraglich ist, wie sich diese Maßnahme auf den Krafstoffverbrauch sowie die Emissionswerte auswirkt.

Einen freiwilligen Ausgleich für Wertminderungen des Fahrzeugs zahlt Audi nicht.

Viele Kommunen wollen den Diesel aus den Innenstädten vertreiben.

Das Bundesverwaltungsgericht hat hier nun ein wichtiges Urteil erlassen:

Städte dürfen Fahrverbote für Diesel-Autos zur Luftreinhaltung verhängen.

 

© LUTZ Rechtsanwälte, all rights reserved
Einstellungen gespeichert

Datenschutzeinstellungen

Cookie-Hinweis: Wir setzen auf unserer Website Cookies ein. Einige von ihnen sind erforderlich, während andere uns helfen unser Onlineangebot zu verbessern. Sie können alle Cookies über den Button “Alle akzeptieren” zustimmen, oder Ihre eigene Auswahl vornehmen.

You are using an outdated browser. The website may not be displayed correctly. Close